Ausleiten & Entgiften

Jeder kenn das alljährliche Ritual des „ Frühjahrsputz“. In Haus und Wohnung wird alles gereinigt und für Sauberkeit und Ordnung gesorgt.

Was belastet unseren Körper?

  • Umweltgifte (Schwermetalle wie Blei, Cadmium, Arsen und Quecksilber)
  • Chemische Stoffe (Pflanzenschutzmittel, Konservierungsmittel, Weichmacher, Zusätze in Nahrungsmitteln)
  • Genussgifte (Nikotin, Alkohol)
  • UV-Strahlung und Elektrosmog

Den meisten Giften können wir kaum ausweichen. Bewegungsmangel und zu wenig Flüssigkeitsaufnahme begünstigen die Ansammlung von Schadstoffen im Körper und führen zur Verschlackung und verstopfen so die Transportwege zur Entgiftung. Forscher gehen davon aus, dass ein 50jänriger Mensch schon zu 35 Prozent aus derartigen Gewebeschlacken, also giftigen Ablagerungen, besteht.

Wie erkennen Sie Überlastungssignale?

Häufig äußert sich eine Überlastung mit Giftstoffen durch Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Nervosität, Antriebslosigkeit, unterschwelliges Unwohlsein, aber auch eine Neigung zu Allergien aller Art, übermäßige Infektanfälligkeit und die vielzitierte „Frühjahrsmüdigkeit“ sind häufig erste Anzeichen einer Verschlackung. Oftmals wird dient die Haut als Ausscheidungsorgan und reagiert durch Allergie und Neurodermitis.

Häufig erst nach Jahren, kann das Organsystem (Herz, Leber, Niere) in Mitleidenschaft gezogen werden. Dies sind dann sichtbare Folgen eines langjährigen Kontaktes. Unser Körper hat nie gelernt solche Substanzen zu verarbeiten. Damit Sie gesund bleiben, ist es notwendig, möglichst viele Gifte wieder aus dem Körper auszuscheiden.

Die Ausleitung mit natürlichen Mitteln

IMG_9870Giftige Schlackenstoffe lassen sich mit einfachen biologischen Mitteln ausleiten.

Seit mehr als 150 Jahre werden die Spagyrik, Homöopathie, Orthomolekularmedizin und auch die anthroposophische Medizin mit Erfolg zur Ausleitung eingesetzt. Schädliche Nebenwirkungen treten sehr selten auf. Die Ausleitung von Giftstoffen bewirkt eine Leistungssteigerung und eine geringere Infektanfälligkeit.

So kann Ihr Organismus seine ganze Kraft für Ihre Lebensfreude einsetzen.

IMG_9872Wir empfehlen:

Während einer Entgiftung sollte man regelmäßig Saunagänge unternehmen, sich viel bewegen und ausreichend viel trinken, damit die Giftstoffe auch ausgeschieden werden können. Außerdem ist es sinnvoll, den Säure-Basen-Haushalt (durch Urin-pH-Messungen) zu überprüfen. Parallel sollte man die Darmflora aufbauen, damit die Gifte über den Darm besser ausgeschieden werden können.

Wie funktioniert die Entgiftung?

Um die Entgiftung zu unterstützen ist es notwendig, die verlegten Ausleitungskanäle zu öffnen. Dies kann erfolgen über eine Verbesserung der Ausscheidungsfunktion von Leber, Galle, Niere, Schleimhäute und Haut, begleitet von einer Umstellung auf vollwertige Ernährung und dem Vermeiden von Genussgiften. Eine Fastenkur wäre dabei eine geeignete Ergänzung zur Entgiftung lhres Körpers.