Enzyme

Ohne Enzyme könnten wir nicht überleben. Sie steuern unser Immunsystem, wirken regulierend auf Entzündungen aller Art ein, beleben unsere Selbstheilungskräfte und beschleunigen Heilungsprozesse.

Sie unterstützen die Entgiftung von Leber und Nieren, regeln den Stoffwechsel, verbessern die Durchblutung. Nur einige Beispiele, die für den gezielten Einsatz von Enzymen sprechen. Enzyme sind ein Frühjahrsputz für Ihr Grundgewebe!

Enzyme geben Ihrem Körper die Kraft, sich selbst zu helfen. Nutzen Sie die positiven Wirkungen von Enzympräparaten bei:

  • Entzündungen
  • Durchblutungsstörungen
  • Sportverletzungen
  • Autoimmunerkrankungen
  • Tumorerkrankungen
  • Viruserkrankungen
  • nach chirurgischen Eingriffen

Entzündungen – die Antwort Ihres Körpers auf geschädigtes Gewebe

Rötungen, Schwellungen, Schmerz, Überwärmung – bekannte Symptome von entzündlichen Prozessen.

Eine Entzündung entsteht, wenn das Gewebe bereits geschädigt ist. Zunächst erweitern sich die Gefäße. Proteine und Blut können jetzt aus dem Gefäß in das Gewebe übertreten, eine Schwellung entsteht. Die Durchblutung wird eingeschränkt, Entzündungszellen wandern in das geschädigte Gewebe ein. Enzyme sind eine natürliche Methode, positiv in das Entzündungsgeschehen einzugreifen. Die Schwellung wird vermindert, es kommt zu einer Druckentlastung, der Schmerz lässt nach.

Hier helfen Enzyme, eine Erkrankung zu lindern und zu verkürzen:

  • chronische Polyarthritis
  • Morbus Bechterew
  • Tennisellenbogen
  • Atemwegsentzündungen
  • Kieferhöhlenentzündungen
  • chronische Harnwegsinfekte
  • Entzündungen der Prostata und der Eileiter
  • Entzündungen bei grippalen Infekten (Nasen/Rachen)

Verletzungen – Enzyme zur Vorbeugung und in akuten Fällen

Bei Sportarten mit einem hohen Verletzungsrisiko (Fußball, Handball, Tennis und andere) werden Enzyme zur Vorbeugung eingesetzt. Bei akuten Sportverletzungen oder bei Alltagsverletzungen werden Enzyme in höheren Dosen (Stoßtherapie) eingesetzt, um eine schnellere Abheilung zu erzielen. Ebenso fördern Enzyme bei chirurgischen und zahnmedizinischen Eingriffen den Heilungsprozess.

Durchblutungsstörungen

Durchblutungsstörungen – vor allem Venenerkrankungen – stellen ein weiteres Einsatzgebiet für Enzyme dar. Ähnlich wie bei den Entzündungsprozessen verringern Enzyme auch hier die Wassereinlagerung in das Gewebe: Schwellungen bilden sich zurück.

Beschwerden wie Spannungsgefühl, Schmerzen und nächtliche Wadenkrämpfe klingen ab. Am besten ist hier eine Verbindung mit Kompressionsstrümpfen.

Sind Ananas wirklich Enzym-Bomben?

Enzyme kommen auch in frischem Obst vor, zum Beispiel in Feigen, Ananas, Papayas, Melonen und Äpfeln. Enzym-Präparate aus der Apotheke können sie allerdings nicht ersetzen: Erstens ist die Konzentration im Obst zu niedrig, und zweitens wird ein großer Teil von der Magensäure zersetzt.

Enzym-Präparate, die wir lhnen empfehlen, haben eine schützende Hülle, die dafür sorgt, dass die Enzyme erst im Darm freigesetzt werden. Über die Blutbahn können sie dann diejenige Stelle im Organismus erreichen, wo sie zum Beispiel zur Bekämpfung von Krankheitserregern gebraucht werden.

Viruserkrankungen – Enzyme stärken das Immunsystem

Enzyme aktivieren das schwache oder geschwächte Immunsystem. Spezielle Enzymkombinationen werden erfolgreich eingesetzt bei:

  • Lippenherpes
  • Gürtelrose
  • Hepatitis

Die Anwendung von Enzymen – Wann sollten Sie darauf verzichten?

  • Wenn Ihre Blutgerinnung gestört ist
  • Wenn Sie schwanger sind
  • Wenn Sie zu Allergien neigen (Asthma, Heuschnupfen)
  • Wenn Sie an einer schweren Leber- oder Nierenerkrankung leiden
  • Wenn Sie nach Genuss tropischer Früchte bereits mit Durchfall und Leibschmerzen reagieren

Empfohlene Präparate:

  • „Wobenzym N“
  • „Phlogenzym“

Homöopathie & Naturheilkunde